Kurz gesagt: Guter Saft entsteht nicht im Gerät, sondern davor — bei der Auswahl der Zutaten, beim Schnitt und bei der Reihenfolge, in der alles in den Einfüllschacht kommt. Dieser Guide fasst zusammen, was sich in unserer Showküche in Dresden bewährt hat: welche Sorten sich zum Entsaften eignen, wie man Staudensellerie ergiebig presst, worin sich Saft und Smoothie in der Zubereitung unterscheiden, was ein Slow Juicer außer Saft noch macht und wie man sich das Ganze so organisiert, dass es im Alltag auch wirklich passiert.
🥕 Zutaten und Vorbereitung
Was sich zum Entsaften eignet
Antwort in einem Satz: Alles, was fest und wasserreich ist, gibt im Slow Juicer viel Saft — weiche, mehlige oder cremige Zutaten ergeben dagegen eher eine Creme als ein Getränk.
| Gruppe | Beispiele | Hinweis zur Verarbeitung |
|---|---|---|
| Saftreiches Obst | Äpfel, Birnen, Orangen, Ananas, Melone, Trauben, Pfirsiche | Große Steinkerne vorher entfernen; sehr ergiebig und unkompliziert |
| Zitrusfrüchte | Zitronen, Limetten, Grapefruit | Orangen und Grapefruit schälen — die Schale schmeckt bitter. Zitronen und Limetten dürfen mit Schale durchlaufen, wenn man die herbe Note mag |
| Wasserreiches Gemüse | Karotten, Rote Bete, Gurke, Fenchel, Staudensellerie | Gibt viel Flüssigkeit ab; nur grob teilen, damit es bequem in den Schacht fällt |
| Blattgrün | Spinat, Grünkohl, Petersilie, Minze | Profitiert vom langsamen Pressen; zusammen mit einer saftreichen Zutat einfüllen, damit es mitgezogen wird |
| Würzendes | Ingwer, Kurkuma, Zitronengras | In kleinen Mengen dazugeben — sie prägen den Geschmack stark |
| Eher cremig als saftig | Banane, Avocado, Mango, Beeren | Ergeben kaum Saft. Gefroren sind sie dafür die Grundlage fürs Sorbet |
Vorbereiten: waschen, schälen, schneiden
- Gründlich waschen. Besonders bei Blattgrün und Staudensellerie lohnt sich das, weil in den Rillen gern Erde sitzt.
- Kerne, harte Schalen und Strünke entfernen. Apfelkerne stören nicht, große Steinkerne müssen raus.
- Nur grob zerteilen. Die Hurom-Modelle haben eine automatische Schneideklinge im Einfüllschacht, die die Zutaten zerkleinert, bevor sie die Presse erreichen. Vorschneiden ist deshalb nur bei ausgesprochen großen Stücken nötig.
- Kalt stellen. Zutaten, die vorher eine Stunde im Kühlschrank lagen, ergeben Saft, der sofort trinkfertig kalt ist — ganz ohne Eis, das verwässert.
Die Reihenfolge im Einfüllschacht
Bei den Hands-Free-Modellen füllen Sie den Schacht auf einmal und lassen das Gerät arbeiten — nachschieben mit dem Stößel entfällt. Damit dabei nichts oben liegen bleibt, hat sich diese Reihenfolge bewährt:
- Unten: weiche, saftige Stücke wie Orangenfilets, reife Birne oder Melone. Sie bringen den Saftfluss in Gang.
- Mitte: Blattgrün und Kräuter, locker zu Bündeln gerollt und zwischen saftreiche Zutaten gelegt — so werden sie sauber eingezogen.
- Oben: feste Zutaten wie Apfel, Karotte oder Rote Bete. Gut verteilen statt am Stück nachlegen; ihr Gewicht schiebt alles darunter nach.
- Zum Schluss: eine halbe Zitrone oder ein Stück Apfel als „Spüler" — das nimmt Reste in der Presskammer mit.
Eigene Kombinationen entwickeln
- Mit einer Basis anfangen. Apfel, Karotte oder Gurke machen den größten Teil aus und tragen den Geschmack.
- Höchstens zwei neue Zutaten pro Versuch. Sonst weiß man hinterher nicht, was den Ausschlag gegeben hat.
- Farben zusammen denken. Grün zu Grün, Rot zu Rot. Rote Bete mit Spinat schmeckt oft gut, sieht im Glas aber trüb-braun aus.
- Klein testen. Erst ein kleines Glas mischen, dann hochrechnen. Zwei Teile Apfel, ein Teil Karotte, ein Teil Gurke sind ein guter Startpunkt.
🥬 Selleriesaft — Schritt für Schritt
Antwort in einem Satz: Staudensellerie waschen, in etwa 10 cm lange Stücke schneiden, zusammen mit einem Apfel oder einer halben Zitrone entsaften und zügig trinken.
- Waschen: Die Stangen einzeln vom Strunk lösen und die Rillen unter fließendem Wasser ausbürsten. Das Blattgrün oben kann mit hinein, es schmeckt kräftiger als die Stange.
- Schneiden: etwa 10 cm lange Stücke. Das hat sich bei uns bewährt, weil der Einzug damit gleichmäßiger läuft als mit ganzen Stangen.
- Einfüllen: Sellerie in den Schacht geben, einen in Spalten geschnittenen Apfel obenauf legen. Der Apfel schiebt nach und rundet den Geschmack ab.
- Entsaften: Gerät starten und durchlaufen lassen; zum Schluss eine halbe Zitrone hinterherschicken.
- Servieren: Sofort trinken oder randvoll und verschlossen kalt stellen.
Geschmack: Selleriesaft pur schmeckt kräftig-herb und salzig-grün. Wer das zum ersten Mal probiert, fängt am besten mit einem Verhältnis von etwa zwei Teilen Sellerie zu einem Teil Apfel an und verschiebt es von Mal zu Mal.
Ergiebigkeit: Wie viel Saft am Ende tatsächlich im Glas steht, hängt stark davon ab, wie frisch und prall die Stangen sind. Schlaffer Sellerie gibt deutlich weniger her — wer ihn einen Tag vorher kauft, stellt ihn über Nacht mit dem Strunk in ein Glas Wasser in den Kühlschrank, dann wird er wieder prall. Wir haben den Test einmal gefilmt:
🥤 Saft oder Smoothie — der Unterschied in der Zubereitung
Antwort in einem Satz: Der Slow Juicer trennt Flüssigkeit und Trester, der Mixer verarbeitet alles mit — es sind zwei verschiedene Zubereitungen, keine bessere und keine schlechtere.
| Kriterium | Saft aus dem Slow Juicer | Smoothie aus dem Mixer |
|---|---|---|
| Fruchtfleisch | wird als Trester abgetrennt | bleibt vollständig enthalten |
| Konsistenz | dünnflüssig, klar bis leicht trüb | sämig und dickflüssig |
| Menge aus derselben Zutatenmenge | kleiner | größer |
| Zusatzflüssigkeit | nicht nötig | Wasser, Milch oder Pflanzendrink |
| Geeignete Zutaten | fest und wasserreich | auch weich und cremig |
| Geschmack | intensiv und pur | milder und runder |
Man muss sich übrigens nicht entscheiden: Bei den Modellen der Pure Line steuern Sie über die Siebwahl, wie viel Fruchtanteil im Glas landet — feines Sieb für klaren Saft, grobes Sieb für ein sämiges Ergebnis. Bei der Easy Line übernimmt das die zweiteilige Multi-Pressschnecke, ohne dass etwas gewechselt werden muss. Welches Modell welches System hat, steht im Modellvergleich.
Was der Slow Juicer außer Saft kann
Dieselben Geräte machen noch drei weitere Dinge, für die sonst Zusatzgeräte nötig wären:
- Sorbet und Eis. Gefrorene Früchte laufen zu einer löffelfähigen Masse durch — ohne Zucker, ohne Sahne. Die Stücke sollten mindestens acht Stunden durchgefroren und vor dem Pressen etwa fünf Minuten angetaut sein. Bei der Pure Line übernimmt das Eissieb (auch einzeln erhältlich als Eiscreme-Einsatz), bei der Easy Line die Multi-Schnecke.
- Pflanzliche Drinks. Mandeln oder Cashews einweichen, abspülen und abwechselnd mit frischem Wasser langsam einfüllen, damit die Masse nicht zu dick wird.
- Pürees und Saucen. Aus dem, was in der Presskammer bleibt, lassen sich Saucen und Suppengrundlagen weiterbauen.
🕗 Der Alltag: Routine, Aufbewahrung, Reinigung
Eine Tagesroutine, die man durchhält
Die häufigste Ursache dafür, dass ein Entsafter im Schrank landet, ist keine geschmackliche — es ist der Zeitpunkt. Was hilft, ist Vorbereitung am Abend:
- Abends vorbereiten: Zutaten waschen, grob zerteilen und luftdicht in den Kühlschrank stellen. Morgens bleibt dann nur noch Einfüllen und Starten.
- Menge an der Schachtgröße ausrichten: Bei einem Zwei-Liter-Schacht kommen mehrere Gläser in einem Durchgang zusammen — einmal pressen, einmal spülen.
- Feste Uhrzeit statt großem Vorhaben: zwei Minuten morgens, jeden Tag, sind praktikabler als ein Wochenendprogramm, das danach wieder einschläft.
- Zum Mitnehmen: Frisch gepresster Saft wandert randvoll und verschlossen in die Hurom Thermosflasche und kommt so mit ins Büro.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
| Situation | Was sich bewährt hat |
|---|---|
| Direkt nach dem Pressen | Am besten sofort trinken — Farbe und Geschmack sind dann am frischesten |
| Im Kühlschrank | Im geschlossenen Gefäß, randvoll gefüllt und kalt gestellt hält sich der Saft einige Stunden. Je weniger Luft über dem Saft steht, desto besser |
| Unterwegs | Thermosflasche randvoll füllen und fest verschließen |
| Absetzen im Glas | Ganz normal: vor dem Trinken kurz umrühren oder aufschütteln |
Reinigen, bevor etwas antrocknet
Der einzige Handgriff, der über den Aufwand entscheidet, ist der Zeitpunkt. Direkt nach dem Pressen dauert die Reinigung wenige Minuten, am Abend das Vielfache.
- Im Betrieb vorspülen: bei laufendem Gerät ein Glas Wasser in den Schacht geben. Das spült Schacht, Presskammer und Sieb durch — und ist auch der schnellste Weg beim Wechsel zwischen zwei Saftsorten.
- Zerlegen und abspülen: Schnecke, Presskammer und Sieb abnehmen, Trester ausklopfen, alles unter fließendem Wasser abspülen.
- Sieb nachbürsten: mit der beiliegenden Bürste durch die Siebstege fahren. Dieser Schritt entscheidet über die Standzeit des Siebs.
Bei den Modellen der Pure Line arbeitet zusätzlich eine rotierende Reinigungsbürste schon während des Entsaftens am Sieb. Beim H80ST sind laut Hersteller darüber hinaus alle abnehmbaren Teile spülmaschinenfest.
Und der Trester?
Was im Tresterbehälter landet, ist zu schade für den Müll. Karotten- und Apfeltrester lassen sich in Muffins, Brot oder Bratlinge einarbeiten, Gemüsetrester geht in Suppen, Saucen, Aufstriche oder Gemüsebrühe. Der Rest ist erstklassiges Material für Kompost oder Wurmkiste.
🍏 Welches Gerät zu welcher Zubereitung passt
| Das möchte ich machen | Passendes Modell |
|---|---|
| Ein Glas klarer Saft am Morgen, wenig Stellfläche | E30ST (0,8 l, kleinste Bauform) oder E50ST (1,6 l) — Edelstahlsieb, günstiger Einstieg |
| Schnell pressen, wenige Teile spülen | H400, H70FT und H310A — Multischnecke ohne Siebwechsel |
| Textur steuern: klarer Saft, Sämiges, Sorbet | H330P — drei Siebe im Lieferumfang; H320N mit Eissieb als Zubehör |
| Täglich Staudensellerie oder Ingwer in Mengen | H80ST — herausnehmbare Tresterregulierung, Kanal frei |
| Große Mengen am Stück, danach in die Spülmaschine | H80ST — 2,2-Liter-Schacht mit Nachfüll-Slot |
| Saftbar, Hofladen, Kantine — Dauerbetrieb | CP50 Commercial — 3-Liter-Schacht, 24-h-Motor |
| Große Mengen bei schmaler Stellfläche | H400 — 2-Liter-Schacht, 16,9 cm Breite |
| Saft mitnehmen | Hurom Thermosflasche |
Direkt in den Shop: H80ST · H70FT · E30ST — oder zuerst der Modellvergleich.
🏡 Ausprobieren statt nachlesen — Showküche Dresden
Die meisten Fragen zum Entsaften beantworten sich am laufenden Gerät in zwei Minuten. In unserer Showküche in Dresden stehen die aktuellen Hurom-Modelle betriebsbereit: Bringen Sie Ihr eigenes Obst und Gemüse mit — Sellerie, Grünkohl, was auch immer Sie sonst verarbeiten — und pressen Sie damit selbst. Sie sehen, wie viel aus Ihren Zutaten wirklich herauskommt, wie der Schacht die Zutaten einzieht und wie sich die Reinigung anfühlt. Rufen Sie vorher kurz an, damit die Geräte aufgebaut sind: +49 3504 69 35 25.
Dieser Guide beschreibt Zubereitung, Geschmack, Konsistenz und Handhabung. Er ersetzt keine Ernährungsberatung und trifft bewusst keine Aussagen zu gesundheitlichen Wirkungen.
Aktuelle Hurom-Modelle bei uns
Preise und Verfügbarkeit sehen Sie im Shop — dort kaufen Sie direkt bei uns.
Ab Lager Dresden
Hurom H80ST | XL SlowJuicer (Premium Modell 2026)
Hurom H80ST XL SlowJuicer (Premium 2026): 147-mm-Einfüllung, Spiral Blade & herausnehmbare Fit & Clean Pulp Bar – ideal für Sellerie, grüne Säfte & Beeren.
Hurom H80ST | XL SlowJuicer (Premium Modell 2026) im Shop ansehen
Ab Lager Dresden
Hurom H70FT Whole SlowJuicer (EasyPress Serie | Modell 2026)
Hurom H70FT Slow Juicer der EasyPress Serie: Kompakte Version des H400 mit einfacher Reinigung und AllinOne-Pressschnecke. Der Einstieg in die Easy Line.
Hurom H70FT Whole SlowJuicer (EasyPress Serie | Modell 2026) im Shop ansehen
Ab Lager Dresden
Hurom E30ST Slow Juicer (Pure Press Serie | Model 2026)
Hurom E30ST Slow Juicer der Pure Press Serie: kompakter Allrounder unter den Saftpressen — leise und leistungsstark für den Einstieg.
Hurom E30ST Slow Juicer (Pure Press Serie | Model 2026) im Shop ansehenHäufige Fragen
Wie presse ich Staudensellerie im Slow Juicer richtig?
Die Stangen einzeln vom Strunk lösen und die Rillen unter fließendem Wasser ausbürsten, dann in etwa 10 cm lange Stücke schneiden — das hat sich bewährt, weil der Einzug damit gleichmäßiger läuft als mit ganzen Stangen. Die Stücke in den Schacht geben, einen in Spalten geschnittenen Apfel obenauf legen und zum Schluss eine halbe Zitrone hinterherschicken. Das Blattgrün oben an der Stange kann mit hinein, es schmeckt kräftiger.
Wie bekomme ich mehr Saft aus dem Staudensellerie?
Entscheidend ist die Frische: Schlaffe Stangen geben deutlich weniger her. Wer den Sellerie einen Tag vorher kauft, stellt ihn über Nacht mit dem Strunk in ein Glas Wasser in den Kühlschrank — dann wird er wieder prall. Wie viel am Ende tatsächlich im Glas steht, zeigt unser eigener Sellerie-Test im Video auf dieser Seite.
In welcher Reihenfolge kommen die Zutaten in den Einfüllschacht?
Weiche, saftige Stücke wie Orangenfilets, reife Birne oder Melone nach unten — sie bringen den Saftfluss in Gang. Blattgrün und Kräuter locker gerollt in die Mitte zwischen saftreiche Zutaten, damit sie mitgezogen werden. Feste Zutaten wie Apfel, Karotte oder Rote Bete nach oben und gut verteilen statt am Stück nachzulegen; ihr Gewicht schiebt alles darunter nach. Zum Schluss eine halbe Zitrone oder ein Stück Apfel als Spüler.
Welche Zutaten eignen sich zum Entsaften und welche nicht?
Alles, was fest und wasserreich ist: Äpfel, Birnen, Orangen, Ananas, Melone, Trauben, Karotten, Rote Bete, Gurke, Fenchel und Staudensellerie. Blattgrün wie Spinat und Grünkohl gelingt gut, wenn es zusammen mit einer saftreichen Zutat eingefüllt wird. Ingwer und Kurkuma nur in kleinen Mengen, sie prägen den Geschmack stark. Banane, Avocado, Mango und Beeren geben kaum Saft — gefroren sind sie dafür die Grundlage fürs Sorbet.
Was ist der Unterschied zwischen Saft und Smoothie?
Es ist ein Unterschied in der Zubereitung. Der Slow Juicer trennt Flüssigkeit und Trester: Das Ergebnis ist dünnflüssig, klar bis leicht trüb, intensiv im Geschmack und kommt ohne Zusatzflüssigkeit aus. Beim Mixer bleibt das Fruchtfleisch drin: Das Ergebnis ist sämig, milder im Geschmack, ergibt aus derselben Zutatenmenge mehr Volumen und wird mit Wasser, Milch oder Pflanzendrink auf die gewünschte Dicke gebracht. Bei den Modellen der Pure Line steuern Sie über die Siebwahl, wie viel Fruchtanteil im Glas landet.
Wie lange hält sich frisch gepresster Saft?
Am besten schmeckt er direkt nach dem Pressen. Im geschlossenen Gefäß, randvoll gefüllt und kalt gestellt hält er sich einige Stunden — je weniger Luft über dem Saft steht, desto besser bleiben Farbe und Geschmack. Für unterwegs füllen Sie eine Thermosflasche randvoll und verschließen sie fest. Dass sich der Saft im Glas absetzt, ist normal: vor dem Trinken kurz umrühren.
Was kann ein Slow Juicer außer Saft noch zubereiten?
Sorbet und Eis aus gefrorenen Früchten — die Stücke sollten mindestens acht Stunden durchgefroren und vor dem Pressen etwa fünf Minuten angetaut sein. Dazu pflanzliche Drinks aus eingeweichten Mandeln oder Cashews, die abwechselnd mit frischem Wasser langsam eingefüllt werden, sowie Pürees und Saucen. Bei der Pure Line übernimmt das Sorbet das Eissieb, bei der Easy Line die Multi-Pressschnecke.
Was mache ich mit dem Trester?
Karotten- und Apfeltrester lassen sich in Muffins, Brot oder Bratlinge einarbeiten, Gemüsetrester passt in Suppen, Saucen, Aufstriche oder Gemüsebrühe. Was übrig bleibt, ist gutes Material für Kompost oder Wurmkiste.
Fragen zur Modellwahl? Rufen Sie uns an: +49 3504 69 35 25 — oder kommen Sie in unsere Showküche in Dresden und testen Sie die Geräte mit Ihrem eigenen Obst und Gemüse.